Archivi categoria: Lettere

rousseauonline.ch: tutte le opere di Rousseau online (prima edizione)

Rousseau

rousseauonline.ch è il sito, sviluppato in collaborazione con la Bibliothèque de Genève e con il progetto svizzero e-rara.ch, che contiene la versione digitalizzata di tutta l’opera di Rousseau, così come venne pubblicata la prima volta, in 17 volumi, a Ginevra tra il 1780 e il 1789.

Il sito è articolato in queste sezioni:

  • table des matières: indice con la versione in html, EPUB e PDF dell’opera
  • images: le illustrazioni originali, le pagine dei titoli e le immagini contenute nei diversi capitoli
  • recherche: motore di ricerca testuale
  • carte interactive: mappa geografica-storica delle 400 lettere scritte da Rousseau tra il 1732 e il 1776 e pubblicate nell’edizione ginevrina.
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“Émilie du Châtelet, une femme de sciences et des lettres à Créteil”: il sito della mostra dedicata a Émilie du Châtelet

mostra Châtelet

Se siete interessati a Émilie du Châtelet, colta pensatrice, traduttrice dei Principes di Newton e compagna di Voltaire, vi segnaliamo il sito dell’esposizione a lei dedicata nel 2006 per il trecentenario della nascita: Émilie du Châtelet, une femme de sciences et des lettres à Créteil.

Il sito è ricco di risorse interessanti:

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Spinoza Web: il portale dedicato a Spinoza

spinozaweb

Spinoza Web è il portale ideato e curato dal Dipartimento di “Philosophy and Religious Studies” dell’Università di Utrecht interamente dedicato al filosofo. È articolato in due grandi “sezioni”:

Il sito è ancora in versione beta ed è aperto a suggerimenti per il suo miglioramento.

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Friedrich Schiller Archiv: il portale dedicato a Schiller

testata-schiller-archiv

Friedrich Schiller Archiv è il ricco portale su Schiller. Vi trovate moltissime risorse sul pensatore in lingua tedesca:

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eBook di filosofia: E. Stein, Briefe an Hedwig Conrad-Martius

stein     hedwigconradmartinus

Edith Stein, Briefe an Hedwig Conrad-Martius

Conrad-Martius, Hedwig Filosofa tedesca (Berlino 1888 – Starnberg 1966). Prof. di filosofia nell’univ. di Monaco di Baviera, allieva di Husserl e di Reinach, orientò le sue ricerche verso l’elaborazione di una Realontologie su base fenomenologica incentrata soprattutto sulla «struttura ontica» della natura. La sua posizione critica verso il positivismo scientifico è stata ampiamente recepita dalla psicologia esistenziale. Opere principali: Realontologie (1923); Der Selbstaufbau der Natur (1944); Die Zeit (1954); Der Raum (1958); Die Geistseele des Menschen (1960); Schriften zur Philosophie. Gesammelte Aufsätze, I-III (1963-65).” (tratto da Treccani.it)

Hedwig Conrad-Martius

Die 1888 als Tochter eines Arztes in Berlin geborene Hedwig Conrad-Martius war eine der ersten Frauen, die in Deutschland ein Universitätsstudium aufnahmen. Sie studierte zuerst in Rostock, dann in Freiburg Geschichte und Literatur, begeisterte sich dann für Philosophie und begann in München mit einem Philosophiestudium. Das schildert Alexandra Elisabeth Pfeiffer in ihrer von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz betreuten Doktorarbeit

Pfeiffer, A.E.: Hedwig Conrad-Martius: Eine phänomenologische Sicht auf Natur und Welt. 232 S., kt., € 34.—, 2005, Orbis Phaenomenologicus, Studien Band 5, Königshausen und Neumann, Würzburg

Hedwig Conrad-Martius begeistert sich in München für die Phänomenologie und wird Mitglied des von Theodor Lipps begründeten „Akademischen Vereins für Psychologie“, in dem die Schüler Lipps’ im Sinne der Phänomenologie wirken.

1911 wechselt sie nach Göttingen und wird dort als erste von drei Frauen (auf sie folgen Edith Stein und Gerda Walther) in den Schülerkreis Husserls aufgenommen. Sie gehört damit zum „Urkreis der Phänomenologen“ und ist Teil derjenigen Bewegung, die später München-Göttinger-Phänomenologenschule genannt werden wird. 1912 (sie ist zu diesem Zeitpunkt 24 Jahre alt) gewinnt sie mit der Schrift Die erkenntnistheoretischen Grundlagen des Positivismus einen von der philosophischen Fakultät Göttingen ausgeschriebenen Wettbewerb. In Göttingen darf sie aufgrund ihres Abiturs, das keine Griechischkenntnisse einschließt, trotz der Auszeichnung nicht promovieren. Alexander Pfänders, ein ehemaliger Schüler Lipps’, nimmt jedoch ihre Arbeit als Dissertation in München an. Aber das weitere akademische Fortkommen ist ihr verwehrt: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war es Frauen nicht möglich, sich zu habilitieren. Und später wird gegen sie aufgrund eines jüdischen Großelternteils von den Nationalsozialisten Publikationsverbot verhängt. 1938 kann sie zwar in Österreich noch eine Monographie veröffentlichen, doch nach dem Anschluss Österreichs wird auch dies nicht mehr möglich sein.

Ihre anfängliche Begeisterung für Husserl weicht allerdings der Enttäuschung. Husserl hatte nach den Logischen Untersuchungen seine Position in einer Weise weiterentwickelt, der sie – wie viele seiner Schüler – nicht folgen konnte. Diese bedauerten, dass Husserl zwar zu einer wahren Wesenswissenschaft vorgedrungen war, diese jedoch auf das Bewusstsein reduzierte. Mit der Forderung der Einklammerung der Welt und der Ideation der psychischen Fakten habe er eine unzulässige Reduktion auf das Wesen des Bewusstseins selbst betrieben und sich nicht mehr mit der Wesenserkenntnis aller Dinge, auch der vom Denken unabhängigen Welt, beschäftigt und so zu Unrecht alles Bewusstseinstranszendierende aus dem Forschungsgebiet ausgegrenzt. In ihren kleinen Schriften und Vorträgen setzt sie sich immer wieder mit Husserl auseinander. Trotz aller Differenzen spricht sie aber immer mit großer Hochachtung von ihm.

Hedwig Conrad-Martius will Wesensschau betreiben, d.h. von allen vorgefassten Meinungen über die Welt absehen und sich bei der Erkenntnis der Gegebenheiten auf deren Evidenz verlassen. Sie will zu den Sachen selbst gelangen, ja diese sprechen lassen, um sie verstehen zu können. Wichtig war ihr, in ihren eigenen Worten, „die radikale Sachlichkeit, um welche Gebiete es sich immer handeln mochte, das unbeirrbare, stets neue Anfangen angesichts irgendeiner aufgegriffenen Problematik“.

Noch vor dem Ersten Weltkrieg hatte sich das Ehepaar Conrad-Martius selbständig gemacht und betrieb in Bad Bergzabern in der Pfalz eine Obstplantage. Hier beschäftigte sich Hedwig Conrad-Martius weiter intensiv mit Philosophie. Insbesondere in den Wintermonaten, in denen die Feldarbeit nicht so zeitaufwendig war, widmete sie sich philosophischen Studien. In ihrem Haus trafen sich auch viele Phänomenologen; es entstand der viele Jahre lang bestehende „Bergzabern-Zirkel“. In diese Zeit fällt auch die enge Freundschaft mit Edith Stein. In Bergzabern war es auch, wo Edith Stein zum Katholizismus konvertierte.

Das Interesse von Hedwig Conrad-Martius wendet sich nun immer mehr „dem realen Sein als solchem, im speziellen der Natur“ (Conrad-Martius) zu. Neben Husserl setzt sie sich auch mit Heidegger auseinander. Es ist für sie aber eine große Enttäuschung, dass Heidegger den Schritt in eine Ontologie der realen Außenwelt nicht vollzieht. Sie empfindet seine Untersuchungen als ein Verharren in Subjektivismus und Idealismus. Sie kritisiert, dass er mit der Einschränkung des Daseinsbegriffs auf den Menschen die ganze nicht- oder vorpersonale Welt ihres wahren Realitätscharakters entkleide und auf diese Weise eine nicht zu rechtfertigende „Seinsabwertung“ vornehme. Sie selber betreibt Wesensschau aller denkbaren Gegenstände der Welt sowie des Wesens der Realität. Von allem, von jedem Ding und von jedem Sachverhalt – das ist ihre unerschütterliche Überzeugung – kann die Essenz betrachtet werden, ohne gleichzeitig notwendig seine Existenz zu untersuchen, und so auch von der Realität als solcher. Sie kommt zu der Aussage, dass sie – genau wie Husserl – zwar letztlich nichts über Sein oder Nichtsein der Realität aussage, dass sie diese aber im Gegensatz zu ihm in ihren Untersuchungen nicht nur nicht ausklammere, sondern als wirklich ansetze. Die Dinge zeigen sich, und in dem, was wir wahrnehmen, können wir sie erkennen. Zwar ist es möglich, dass wir Täuschungen unterliegen, dies liegt aber nicht im Wesen der Dinge begründet, sondern vielmehr darin, dass wir ihnen nicht mit der nötigen Aufmerksamkeit gegenübertreten.

Um ihr philosophisches Programm zu verwirklichen, ist Conrad-Martius zufolge neben der Husserlschen transzendental-idealistischen und der Heideggerschen existentialistischen eine dritte Art der Phänomenologie vonnöten. So entwickelt sie eine Konzeption, die die gesamte reale Welt betrachtet und dabei der von ihr selbst angenommenen Unabhängigkeit dieser Welt vom Bewusstsein und vom existierenden Ich gerecht wird. Dieses eigene Programm nennt sie „Wesensforschung“, „Ontologische Phänomenologie“, oder, weil alles untersucht wird, einfach „Ontologie“. Dabei nimmt sie Begründungszusammen- hänge an, die unserem naturwissenschaftlichen, an Kausalzusammenhänge gewöhnten Denken fremd erscheinen: Für Conrad-Martius gibt es zwischen dem Wesen eines Dinges oder Organismus und seiner äußeren Gestalt bzw. seinem Verhalten oder seinem Ort einen Kausalzusammenhang. Die Blüte deutet Conrad-Martius in diesem Sinne als „Augenaufschlag der Pflanze, in dem diese ihre Seele offenbart“. Diese Ablehnung rein funktionalistischer Erklärungsversuche für das Phänomen des Lebendigen basiert auf der ontologisch-metaphysischen Annahme, dass der Ausprägung einer natürlichen Einheit ein spezifisches Wesen zugrunde liegt, dementsprechend sich der Gegenstand ausformt. Es ist das Wesenhafte, das als eine Art zielursächlicher Formungskraft hinter den Dingen steht. Mit ihrem Wesen ist eine Entität an eine bestimmte Stelle des als wohlgeordnet und intelligent gedachten Kosmos gestellt: „Die Wesenserkenntnis zeigt die unabänderlich letzten Formen und Strukturlinien auf, die apriorischen Schemata im kleinen wie im großen, in Sphären und Einzelgestaltungen, innerhalb deren sich die Fülle der Konkretion bewegt und aus der sie sich nie herausbewegen kann.“

Die Wesenheiten in ihrem Sinnsein und nicht die real seienden Entitäten sind Grundlagen der Wesenswissenschaft und damit Grundlage der Phänomenologie. Sie zu erkennen bedeutet den Sinn der Gegenstände zu erfassen, d.h. ihre Erkenntnis führt zur wahren Erkenntnis. Der Weg der „Ideierung“ oder „Wesensschau“ ermöglicht es, von den einzelnen real gegebenen oder auch nur vorgestellten Gegenständen oder Sachverhalten zum Wesen derselben zu gelangen und es in Form einer Idee fassbar zu machen. Die Ideen sind dabei das Mittel, die an sich vollkommen gegenstandsfremden Wesenheiten zu vergegenständlichen und auf diese Weise fassbar zu machen. Als Hauptpfeiler der Wesensforschung gibt Conrad-Martius Begriffe wie Evidenz oder Intuition an und spricht von der eigenen Methode sogar als von einer „sachlichen Gesamtintuition“. Darüber hinaus setzt sie ein nicht näher bestimmtes „geistiges Organ für das Wesen der Dinge“ voraus. Sie legt aber stets Wert darauf, dass es sich bei der so charakterisierten Wesensschau um eine exakt festgelegte, keineswegs beliebige Methode handle, die zu sicheren Erkenntnissen führe. Auch sei die dabei verwendete Intuition keinesfalls „eine mystische, ohne direkten Forschungskontakt mit den Sachen selbst zustande kommende Eingebung, sondern im Gegenteil eine gerade im allerengsten Sachkontakt sich vollziehende anschauliche Erkenntnisweise“, die hauptsächlich darin besteht, „wesenhaft geschlossene Formeinheiten aus unwesentlichen, zufälligen Beimengungen, Konkretisierungen und Materialisierungen herauszufassen, zu beschreiben und aus ihrer eigenen inneren Gestaltung heraus zu verstehen“. Bei der Phänomenologie geht es dabei letztlich um „die Auffindung und anschauliche Durchdringung und Beschreibung jener Eiden, jener ewigen ‚Urbilder’ und Wesenheiten, deren Artung man in rein philosophischer Wesensschau und also a priori erforschen kann“.

Das menschliche Erleben kann sich für Conrad-Martius auf drei Ebenen vollziehen: Zunächst ist es möglich, die Phänomene in Form ihrer physischen Gegebenheit wahrzunehmen. Auf einem nächsten Niveau kann in diesen Phänomenen das Wesen der jeweiligen Entitäten erkannt werden. Und schließlich kann Gott, insofern er sein Wesen offenbart, erkannt werden. Entsprechend setzt sie neben einer hyletischen eine höher bewertete pneumatische Substanz. Letztere ist innerhalb der empirisch untersuchten Welt nie in Reinform, jedoch im menschlichen Geist anzutreffen. Innerhalb der menschlichen Teilsubstantialität ist sie für uns erkennbar, und da es die phänomenologische Wesensschau zulässt, anhand von Einzelanalysen allgemeingültige Bestimmungen zu erkennen, macht es die Kenntnis des menschlichen Geistes möglich, auch Aussagen über pneumatische Substanzen im allgemeinen zu machen. Auf der phänomenalen Ebene zeigt sich das spezifisch Geistige am Menschen an seiner Personalität oder „Ichheit“: Sein Verhalten und seine Wahrnehmung sind ihm noch einmal in die eigene Verfügbarkeit und Reflexivität gegeben. Der Geist entsteht als absoluter Gegenpol des Stoffes durch eine Transzendierung: Das geistige Sein hebt sich ständig aus sich selbst heraus, ohne dass es als Ganzes die Bewegung mitmachen würde. So gewinnt es seinen aktiven und insofern auch personalen Charakter.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wird Conrad-Martius in München, wo sie nun mit ihrem Mann wieder lebt, Dozentin für Naturphilosophie und 1955 Honorarprofessorin für Philosophie. 1958 wird ihr von der Deutschen Forschungsgemeinschaft ein wissenschaftlicher Mitarbeiter bewilligt, für den sie Eberhard Avé-Lallemant auswählt. Im gleichen Jahr erhält sie das große Bundesverdienstkreuz. Sie verfasst nun nicht nur eine Vielzahl von Monographien, sie macht sich auch durch eine große Zahl von Rundfunkvorträge und Zeitschriftenartikeln einen Namen. 1966 stirbt sie in Starnberg, wohin sie sich mit ihrem Mann und ihrer Adoptivtochter zurückgezogen hat. ” (tratto da Information Philosophie)

 

 

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eBook di filosofia: E. Mach, Papers, 1865-1918

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Ernst Mach, Papers, 1865-1918

“Most of the letters in this volume were written by Mach to Eduard Kulke. Other correspondents include Josef Popper-Lynkeus and Paul Tausig.
Additional material includes Czechoslovakian and German seminar announcements.

The identity of the original owner of the scrapbook and collector of the materials is unknown. A note in the Dibner Library’s provenance file speculates that the scrapbook was put together in 1938, but the source of that information is not given.[…]

Tipped-in printed booklets include: Gomperz, H. “Ernst Mach.” (Separatabdruck aus dem ‘Archiv für Geschichte der Philosophie;’ Bd. 29, 4; pages [321]-328). Einstein, A. “Ernst Mach.” (Sonderdruck aus der Physikalischen Zeitschrift, Verlag von S. Hirzel in Leipzig, 17. Jahrgang, 1916; 4 pages). An issue of Die Naturwissenschaften (5. Jahrgang, Heft 5, 2 Februar 1917). Haas, K. “Hofrat Dr. Ernst Mach.” (Separatabdruck aus ‘Vierteljahrsberichte des Wiener Vereines zur Förderung des physikalischen und chemischen Unterrichtes, Jahrgang 1916, Heft 1; 14 pages). Helm, G. “Ernst Mach, dem naturwissenschaftlichen Denker, zum Gedächtnis.” (Abhandlungen der naturwissenschaftlichen Gesellschaft ISIS in Dresden, 1916; pages [45]-54). Höfler, A. “Ernst Mach.” (Sonderabdruck aus der Zeitschrift für den physikalischen und chemischen Unterricht. 29. Jahrgang, 2. Heft; März 1916; pages [57]-63 plus portrait). Petzoldt, Joseph. “Ernst Mach.” (Sonderabdruck au Kunstwart 29, 12; [2] pages). Lampa, Anton. “Ernst Mach.” (Sonderdruck aus der Monatschrift ‘Deutsche Arbeit’, Jahrgang 15, Heft 11, pages [608]-619). Baege, M.H. Die Naturphilosophie von Ernst Mach. Berlin: Psychologisch-Soziologischer Verlag, 1916 (31 pages). Lampa, Anton. Ernst Mach. Prag: Verlag Deutsche Arbeit, 1918 (64 pages)

An unidentified item, probably a printed booklet (based on the size of the frame cut into the preceding leaves that would have surrounded the document) has been removed from one of the endleaves

Scrapbook containing a mixture of mounted or tipped-in materials, including: 99 letters (typescript and holograph, dating from between 1865-1915; some of the typescript letters were mechanically reproduced; some include hand-drawn diagrams); 40 postcards (typed and holograph); 7 calling cards; portraits and photographs; 1 telegram; 2 holograph manuscripts; 8 newspaper excerpts (obituaries); 2 memorial booklets (1916, 1918); and 13 journal articles by Einstein, Gomperz, Popper, and others”

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Catalogo della Corrispondenza di Marin Mersenne

mersenne

All’interno dell’interessante portale Early Modern Letters Online (EMTO), dedicato agli epistolari di età moderna, trovate il Catalogo della Corrispondenza di Marin Mersenne, matematico, filosofo e scienzato in contatto con i più noti filosofi, eruditi e scienziati del suo tempo: N.-C. Fabri de Peiresc, R. Descartes, P. Gassendi, P. Fermat, Pascal padre e figlio, Th. Hobbes, Ch. Huygens, E. Torricelli.

Nel catalogo sono presenti le descrizioni delle lettere, delle biblioteche che conservano il manoscritto e della presenza della versione stampata.

“Mersenne was one of the most active ‘intelligencers’ and intellectual impresarios of the seventeenth century. He is perhaps best known as the friend, correspondent, and agent of Descartes, but his network of personal and intellectual contacts ranged far and wide, including not only philosophers but also mathematicians, musical theorists, medical men, antiquarians, oriental scholars, and theologians — Dutch, English and Italian as well as French, and Protestant as well as Catholic. He acted as midwife to many publications, and wrote significant works of his own on theology, music, and natural philosophy.

Of fairly humble origins (his father was an overseer of farm workers), Mersenne was a pupil at the Jesuit college of La Flèche from 1604 to 1609. After two years studying theology at the Sorbonne he entered the Minim order of friars in 1611. From 1619 until the end of his life (with occasional interruptions) he lived in the Minim convent near the Place royale in Paris. His early publications were, in part or in whole, polemical works, directed against hermeticists and occultists, deists, libertines, and sceptics; his attack on the hermeticist Robert Fludd brought him to the attention of Pierre Gassendi, who became a close friend. During the early 1620s he also became acquainted with Nicolas-Claude Fabri de Peiresc, who introduced him to a wider circle of Parisian intellectuals and became a mentor, and a model, for Mersenne’s own development as an intelligencer. In 1626 Mersenne published the first of his scientific compilations, Synopsis mathematica, a collection of ancient and recent mathematical texts. By this stage he had begun holding weekly scientific discussions in his convent, and developing correspondence with learned men throughout Europe. His close friendship with Descartes apparently dates from the latter’s long stays in Paris in the 1620s; when Descartes moved to the Netherlands in 1628 he entrusted Mersenne with the task of managing all his French correspondence.

During the early 1630s Mersenne was attracted to, and became an active proselytiser for, the ‘new’ mechanistic philosophy. This may have been stimulated by a visit to Isaac Beeckman in the Netherlands in 1630; it was strengthened by prolonged study of the works of Galileo, whose treatise on mechanics Mersenne translated and published in 1634. In the mid-1630s he was also working intensively on musical matters, gathering and publishing a mass of material on almost every aspect of music, from its physics to its history. Mersenne went to great trouble to arrange the publication of Descartes’s Meditationes in 1641, commissioning sets of ‘objections’ from various writers, to which Descartes wrote replies. Two of the objectors were major philosophers deeply opposed to Cartesian principles: Gassendi and Thomas Hobbes (who had first met Mersenne in the mid-1630s, and became a close friend after his move to Paris in late 1640). It was characteristic of Mersenne that he could maintain the most friendly relations with people who were intellectually at daggers drawn; another of his most valued acquaintances was the mathematician Gilles Personne de Roberval, a notoriously outspoken anti-Cartesian.

Mersenne published two important compilations of scientific works in 1644, and a third in 1647; they included treatises by Hobbes and Roberval, and texts by Torricelli. He travelled to Italy in 1644–5, and to the south of France in 1646–7. But after his return to Paris he fell ill, and on 1 September 1648 he died. He left several unpublished manuscripts (an optical treatise was printed in 1651), a mass of correspondence, and grieving friends throughout the learned world. Mersenne was not a major original thinker, but the stimulus he gave to other writers in many fields — by posing problems, transmitting objections, supplying information, brokering contacts, prompting publication or indeed organizing it himself — was absolutely invaluable”.

 

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Edizione nazionale Ruggiero Giuseppe Boscovich: la versione online delle opere di Boscovich

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L’Edizione nazionale Ruggiero Giuseppe Boscovich è la biblioteca digitale che riporta online le Opere a stampa e la Corrispondenza dello scienziato gesuita.

“L’Edizione Nazionale boscovichiana intende testimoniare l’attività di Boscovich in tutti i suoi aspetti, svelandone contemporaneamente – attraverso la pubblicazione della Corrispondenza, che conta oltre tremilatrecento lettere – la “rete” di rapporti con i maggiori scienziati e uomini di cultura europei.”

Nel sito vi segnaliamo anche la presenza della Cronologia boscovichiana e di una scelta di biografie.

“R.G. Boscovich nacque nel 1711 a Ragusa in Dalmazia, città allora centro dell’omonima Repubblica marinara, oggi Dubrovnik (Croazia), da padre croato e da madre italiana. Fu inviato quattordicenne a proseguire gli studi a Roma presso il Collegio Romano della Compagnia di Gesù, dove, a meno di trent’anni, divenne uno dei più illustri insegnanti sulla cattedra di matematica e geometria, comprendente allora anche astronomia e parte della fisica. Tra il 1740 ed il 1762 si occupò dei più diversi problemi di matematica, fisica, geodesia ed idraulica, ai quali si interessavano anche i più importanti geometri e fisici europei. Per la sua produzione scientifica, Boscovich si può a ragione ritenere come il maggiore rappresentante dell’enciclopedismo italiano, e tra i principali di quello europeo, assieme per esempio a Clairaut, Eulero, d’Alembert. Inoltre, assunse importanti incarichi diplomatici che lo introdussero e resero noto in molti ambienti culturali e diplomatici europei. Morì nel 1787 a Milano.

Le sue originali ricerche matematico-geometriche (per primo dettò le formule di trigonometria differenziale), e meccanico-astronomiche, prima e dopo la scoperta di Urano, ebbero all’epoca notevole risonanza, ma non furono in seguito giustamente valorizzate, come pure le sue ricerche nel campo della filosofia naturale, con la geniale sintesi del pensiero newtoniano e leibniziano, ed il tentativo di unificazione di tutte le forze fisiche allora note, comprese quelle nuove relative ai fenomeni elettrici e magnetici. Boscovich è il fondatore della moderna rifrattometria e della sferometria ottica, ma le sue ricerche di ottica solo di recente hanno trovato una giusta e parziale valorizzazione. Tra i motivi, e forse il maggiore, che impedirono di vedere apprezzate le sue intuizioni e i suoi studi fu il suo dover far fronte alle numerose difficoltà derivanti, essendo egli gesuita, dalla mancanza di una difesa istituzionale e culturale, di cui godettero invece molti scienziati in Francia ed in Gran Bretagna.

Dal lavoro in corso di svolgimento da parte della Commissione Scientifica dell’Edizione Nazionale diventa sempre più evidente come Boscovich sia stato uno scienziato tra i primi in Europa, fondatore di nuove scienze e tecniche che altri hanno poi seguito e sviluppato, pensatore che ha influenzato in modo sostanziale il successivo dibattito scientifico-filosofico europeo, cosa forse un po’ più nota all’estero che in Italia. Come scrive J. Barrow, “egli fu il primo a concepire, a ricercare e a proporre una teoria matematica unitaria di tutte le forze di natura: la sua legge continua della forza fu la prima teoria del tutto avente carattere scientifico. Forse, nel diciottesimo secolo, soltanto un uomo versatile come Boscovich, capace di unire con successo attività intellettuali e amministrative in ogni area del pensiero e della vita pratica, poteva concepire l’idea che la natura stessa fosse altrettanto multiculturale” (J.D. Barrow, Teorie del tutto, Adelphi 1991).”

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Turing Digital Archive: l’archivio Alan Turing online

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The Turing Digital Archive è il sito che contiene 3.000 scansioni di lettere, fotografie, articoli e materiale archivistico non pubblicato di e su Alan Turing.

Tutto il materiale fa parte del fondo Turing custodito presso l’Archive Centre del King’s College di Cambridge. Non tutti i materiali dell’archivio Turing sono stati digitalizzati e messi in rete nel rispetto del diritto d’autore. É comunque disponibile online l’intero catalogo del fondo.

Potere fare ricerche testuali nell’archivio digitalizzato oppure navigare nei documenti consultando l’elenco alfabetico dei materiali o in base alle sezioni.

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Leibniz-Bouvet Correspondance: il carteggio Leibniz-Bouvet

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Nel sito Leibniz-Bouvet Correspondance trovate le trascrizioni e le traduzioni in inglese con annotazioni delle lettere ( a cura di Alan Berkowitz and Daniel J. Cook. Berkowitz) che si scambiarono Leibniz e il gesuita Joachim Bouvet missonario in Cina.

” While the letters cover a wide and deep range of subject matter, they are best known for the convergence of two aspects of the then contemporary forays into East-West comparative culture. The first concerns the zealous revelation by the correspondents of a seeming identity between Leibniz’s newly formulated binary calculus (i.e., base two) and the sixty-four hexagrams (sextilinear figures) of one of China’s most revered ancient books, the Yi jing 易經, Classic of Changes. The other concerns the exposition of what has come to be known as “Figurism,” scholarly attempts to find in ancient Chinese texts vestiges and even precursors of Christian dogma and mysticism”

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